Autor: glueckwerkstatt

  • Reflexion

    Reflexion

    Der Schlüssel zu tieferem Verständnis

    Reflexion ist ein zentrales Element der Philosophie, das uns dazu einlädt über unsere Gedanken, Emotionen und Erfahrungen nachzudenken. Sie ist nicht nur ein Werkzeug zur Selbstanalyse, sondern auch ein Weg, um unsere Sicht auf die Welt zu erweitern und zu vertiefen. In diesem Artikel schauen wir uns an warum Reflexion so wichtig ist, welche Vorteile sie bietet und worauf du achten solltest.

    Warum ist Reflexion wichtig?

    Reflexion ermöglicht es uns, die Komplexität unserer Erfahrungen zu erkennen und zu verstehen. Sie hilft uns, Muster in unserem Denken zu identifizieren und fördert ein tieferes Bewusstsein für unsere Werte und Überzeugungen. In der Philosophie wird Reflexion oft genutzt, um grundlegende Fragen über das Leben, die Moral und die Existenz zu stellen. Es ist ein Prozess, der uns anregt, kritisch zu denken und verschiedene Perspektiven einzunehmen.

    Vorteile der Reflexion

    1. Selbstbewusstsein: Durch Reflexion gewinnst du Klarheit über deine eigenen Gedanken und Gefühle. Dies kann zu einem besseren Verständnis deiner selbst und deiner Motivation führen.
    2. Kritisches Denken: Reflexion fördert die Fähigkeit, Informationen zu analysieren und zu hinterfragen. Dies ist besonders wichtig in einer Welt, in der wir mit einer Vielzahl von Meinungen und Informationen konfrontiert sind.
    3. Emotionale Intelligenz: indem du über deine Erfahrungen nachdenkst, entwickelst du ein besseres Verständnis für die Emotionen anderer. Dies stärkt deine zwischenmenschlichen Beziehungen.
    4. Lebenslanges Lernen: Reflexion fördert eine Haltung des kontinuierlichen Lernens. Du wirst offener für neue Ideen und bereit, aus deinen Fehlern zu lernen.

    Worauf solltest du achten?

    • Beobachtung statt Bewertung: Versuche deine Gedanken und Erfahrungen ohne Urteil zu betrachten. Dies ermöglicht es dir, objektiv zu bleiben und neue Einsichten zu gewinnen.
    • Regelmäßigkeit: Integriere Reflexion in deinen Alltag. Ob durch Journaling, Meditation oder Diskusionen- regelmäßige Praxis hilft, den Reflexionsprozess zu vertiefen.
    • Offenheit für neue Perspektiven: Sei bereit, verschiedene Sichtweisen zu erkunden. Reflexion ist oft ein Dialog mit dir selbst und der Welt um dich herum.

    Tools zu Unterstützung der Reflexion

    • Journaling: Halte deine Gedanken und Erfahrungen schriftlich fest. Dies kann dir helfen, Muster zu erkennen und dein Gedanke zu klären.
    • Meditation: Praktiken wie Achtsamkeit helfen dir, im Moment präsent zu sein und deine Gedanken ohne Ablenkungen zu beobachten.
    • Philosophische Dialoge: Diskutiere mit anderen über philosophische Themen. Der Austausch von Ideen kann deine eigene Reflexion vertiefen.

    Wissenschaftliche Fakten

    Studien zeigen, dass Reflexion nicht nur das Selbstbewusstsein erhöht, sondern auch die Problemlösefähigkeiten verbessert. Eine Untersuchung der Harvard University fand heraus, dass Menschen, die regelmäßig reflektieren, schneller zu Lösungen kommen und innovativer denken.

    Buchtipp

    Ein passendes Buch über Reflexion in der Philosophie ist „Das große Buch der Selbstreflexion“ von Lena Kuhlmann und Jan Lenarz. In diesem Werk werden verschieden Aspekte der Selbstreflektion behandelt und praktische Werkzeuge angeboten, um den eigenen Denkprozess zu vertiefen. Es ist eine hervorragende Ressource, um zu lernen, wie man Reflexion im Alltag integriert und davon profitiert.

    „Das unreflektierte Leben ist nicht lebenswert.“- Sokrates

    Meine Meinung

    Reflexion ist ein unverzichtbares Werkzeug, um die Tiefe und Komplexität des Lebens zu verstehen. Sie lehrt uns, dass es nicht darum geht, sofortige Antworten zu finden, sondern vielmehr darum den Prozess des Denkens und Lernens zu schätzen. Indem wir beobachten und lernen, öffnen wir und für neue Möglichkeiten und Perspektiven, die unser Leben bereichern können.

    Nimm dir Zeit, regelmäßig zu reflektieren. Es könnte der Schlüssel zu einem erfüllteren und bewussteren Leben sein. Also bei mir war, und ist, dass immer noch so 😊.

    Herzliche Grüße,

    Jasmin die Mitreisende

  • Zeit und Planung

    Zeit und Planung

    Dein Schlüssel zu mehr Lebensqualität

    In einer Welt, die sich ständig beschleunigt ist das Thema Zeit und Planung wichtiger denn je. Du fragst dich vielleicht, warum Planung so entscheidend ist? Ganz einfach: Zeit ist ein kostbares Gut und oft haben wir das Gefühl, dass sie uns entgleitet. Aber anstatt zu lamentieren, dass du keine Zeit hast, solltest du dir bewusst machen, dass du dir die Zeit nehmen kannst, die du benötigst. Es geht nicht nur darum straff und organisiert zu sein, sondern auch darum deinen Alltag so zu gestalten, dass er für dich funktioniert und du auch Zeit für die wirklich wichtigen Dinge findest- Alles, was dir Freude macht 😊

    Warum ist Planung so wichtig?

    Planung hilft dir den Überblick zu behalten und deine Ziele zu erreichen. Sie ermöglicht es dir, Prioritäten zu setzen und so zu entscheiden was dir wirklich wichtig ist. Wenn du deine Zeit sinnvoll einteilst, reduzierst du Stress und schaffst Raum für die Dinge, die dir Freude bereiten.

    Die Zeitmatrix

    Eine Methode, die dir helfen kann, ist die Zeitmatrix. Sie teilt deine Aufgaben in vier Kategorien ein: wichtig und dringend, wichtig aber nicht dringend, dringend, aber nicht wichtig und weder wichtig noch dringend. Es gibt dazu unzählige Beispiele und Anleitungen im Internet. Mit dieser Matrix kannst du schnell erkennen, wo du deine Energie investieren solltest und was du vielleicht besser delegieren oder ganz streichen kannst.

    Menüplan und Einkaufsliste: Zeit und Geld sparen

    Eine oft unterschätzte Methode, um Zeit und Geld zu sparen ist das Erstellen eines Menüplans und einer Einkaufliste. Wenn du im Voraus überlegt, was du in der kommenden Woche kochen möchtest, sparst du dir nicht nur Zeit beim Einkaufen, sondern reduzierst auch die Versuchung ungesunde oder kostspielige Spontankäufe zu tätigen. Außerdem gibt es nicht jeden Tag die Frage: Was koche ich heute?

    Freizeit und Freude planen

     Planung bedeute nicht, jeden Moment deines Lebens bis ins kleinste Detail durchzuorganisieren. Es ist ebenso wichtig, Zeit für Freizeit und Aktivitäten einzuplanen, die dir Freude bereiten. Sei es ein Spaziergang im Park, ein Treffen mit Freunden oder das Lesen eines guten Buches- diese Momente sind essenziell für dein Wohlbefinden. Und sie werden bitte genauso ernst und wichtig genommen wie alle anderen Termine, denn nur wenn es dir gut geht, bist du auch bereit für alles andere.

    Wichtig

    Trotz deiner To- Do- Liste solltest du die Flexibilität bewahren, auch spontan zu sein. Perfektionismus ist oft der Feind der Kreativität. Manchmal ist es besser einfach im Moment zu leben und die Zeit zu genießen, anstatt sie ständig zu managen. Das hört sich jetzt alles viel an worauf man achten sollte, doch ich kann aus meiner Erfahrung sagen das es zur Gewohnheit wird und das Leben nicht nur leichter, sondern auch besser macht.

    Es gibt viele Tools, die dir bei der Planung helfen können. Apps wie Todoist oder Trello ermöglichen es dir, Aufgaben zu organisieren und Prioritäten zu setzen. Oder FamilyWall ist auch großartig und sehr übersichtlich.

    Studien zeigen das Menschen, die regelmäßig planen weniger gestresst sind und über eine höhere Lebenszufriedenheit berichten.

    Buchtipp

    Ein Buch, das ich dir zu diesem Thema empfehlen kann, ist „Die 7 Wege zur Effektivität“ von Stephen R. Covey. Es bietet wertvolle Einblicke in Zeitmanagement und persönliche Entwicklung.„Zeit ist das, was wir am meisten wollen aber das, was wir am schlechtesten nutzen.“- William Penn

    Meine Meinung

    Die Balance zwischen Planung und Spontanität ist entscheidend. Du musst nicht alle Aspekte deines Lebens Im Griff haben, um glücklich zu sein. Plane aber lass auch Raum für das Unerwartete. Zeit ist nicht nur eine Ressource, die es zu managen gilt, sondern ein Geschenk, das du in vollen Zügen genießen solltest. Lass die Perfektion hinter dir und finde Freude in der Unvollkommenheit.

    Nutze dir Zeit dir du hast, um das Leben zu leben, das du dir wünscht. Denn letztendlich bist du der Architekt deiner eigenen Zeit.

    Herzliche Grüße,

    Jasmin dir Mitreisende

  • Ziele

    Ziele

    Ankern, Loslassen und Neusetzen- Der Weg als Kompass!

    Ziele sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens. Sie geben uns Richtung, Motivation und einen Sinn. Doch oft vergessen wir, dass sie nur ein Kompass sind, der uns auf unserem Weg leitet. In diesem Artikel möchte ich die Bedeutung von Zielen, das Loslassen von Erwartungen und die Kunst des Neusetzen beleuchten, ergänzt mit wissenschaftlichen Erkenntnissen.

    Warum Ziele wichtig sind

    Ziele helfen uns unseren Fokus zu schärfen und unsere Energien auf das zu richten, was uns wirklich wichtig ist. Studien zeigen, dass das Setzen von Zielen die Leistung steigern kann. Eine Untersuchung von Edwin Locke und Gary Latham (2002) belegt, dass spezifische und herausfordernde Ziele eine höhere Leistung fördern als vage oder leicht erreichbare Ziele. Sie geben uns einen Anhaltspunkt und motivieren uns die Schritte zu unternehmen, die notwendig sind, um unsere Träume zu verwirklichen. Doch wir müssen uns bewusst sein, dass Ziele nicht das Ende, sondern der Anfang einer Reise sind.

    Die hedonistische Tretmühle vermeiden

    In der heutigen schnelllebigen Welt neigen wir dazu, uns in einer hedonistischen Tretmühle zu verlieren- wir setzen uns immer neue Ziele in der Hoffnung, dass wir durch deren Erreichung Glück und Zufriedenheit finden. Forschungen von Brickman und Cambell (1971) zeigen, dass Menschen nach dem Erreichen von Zielen oft nicht glücklicher sind als zuvor, da sie sich schnell an neue Umstände gewöhnen. Es ist wichtig den Weg zu genießen, auch wenn er mit Hürden gespickt ist. Die Herausforderungen und Erfahrungen, die wir auf diesem Weg sammeln, formen uns viel mehr als die Ziele selbst.

    Ankern und Loslassen

    Ankern bedeutet, sich an den Zielen festzuhalten, die für uns von Bedeutung sind. Doch es ist ebenso wichtig, loszulassen- von übertriebenen Erwartungen und dem Druck perfekt zu sein. Ziele sind nicht immer zu 100% in unserer Hand. Es gibt viel mehr Faktoren, die außerhalb unserer Kontrolle liegen. Das Akzeptieren dieser Tatsache kann befriedigend sein. Psychologische Studien zeigen, dass das Loslassen von Perfektionismus und das Akzeptieren von Unvollkommenheit zu mehr Lebenszufriedenheit führt. Zugegeben da hätte man meiner Meinung nach keine Studien gebraucht, um das herauszufinden 😊

    Raum für Stille

    Wir sollten uns auch bewusst machen, dass wir nicht ständig in Aktion sein müssen. Manchmal ist es notwendig, einen Schritt zurückzutreten und Raum für Stille zu schaffen. In diesen Momenten können wir reflektieren und neue Perspektiven gewinnen. Nicht vergessen es gibt nicht immer nur Schwarz oder Weiß. Es ist nicht immer wichtig, eine Aufgabe zu haben. Manchmal ist es genug einfach zu sein und das Leben zu genießen. Achtsamkeit und Meditation, die in der Forschung zunehmend an Bedeutung gewinnen, fördern das Wohlbefinden und helfen, den Geist zu beruhigen.

    Neusetzen der Ziele: Passen meine Ziele noch?

    Im Laufe der Zeit können sich unsere Werte, Prioritäten und Lebensumstände ändern. Daher ist es wichtig, regelmäßig zu überprüfen, ob unsere Ziele noch mit unseren aktuellen Bedürfnissen und Wünschen übereinstimmen. Es ist nicht wichtig, ob du durchziehst, wichtig ist, ob es dich durchträgt. Indem wir flexibel bleiben und unsere Ziele anpassen, können wir sicherstellen, dass sie relevant und bedeutungsvoll bleiben. Und oft unterliegen wir auch der Sunk- Cost- Fallacy oder zu Deutsch Versunkene- Kosten- Falle. Dieser kognitive Denkfehler führt dazu, dass wir irrational handeln, indem wir weiterhin Zeit, Geld oder Mühe in ein Vorhaben stecken, das sich in Wahrheit nicht mehr lohnt oder nicht mehr zu uns passt. Um die bereits getätigten Investitionen nicht als Verlust anerkennen zu müssen. Dies passiert uns Menschen in allen möglichen Lebenslagen, von Beziehungen zu Job bis hin zur Politik. Wir halten fest, statt uns neu zu orientieren. Achtsamkeit und Reflektion beugen dem vor.

    Mini- Ziele und Kontrolle

    Eine hilfreiche Strategie ist es Mini- Ziele zu setzen, die in unseren Einflussbereich liegen. Diese kleinen Schritte helfen uns, Fortschritte zu erkennen und motiviert zu bleiben. Wie ein Bogenschütze, der nur einen gewissen Handlungsspielraum hat, bis er den Pfeil fliegen lässt, der Rest liegt nicht in seiner Macht. So sollten wir uns auf das konzentrieren, was wir kontrollieren können.

    Buchempfehlung

    Ein Buch, das ich empfehlen kann, ist „Die 7 Wege zur Effektivität“ von Stephen R. Covey. Es bietet wertvolle Einsichten darüber, wie wir unsere Ziele auf eine ausgewogene und nachhaltige Weise verfolgen können.

    „Das Ziel ist nicht das Ziel, sondern der Weg“- Unbekannt

    Eigene Meinung

    Abschließend glaube ich, dass wir unsere Ziele als Wegweiser betrachten sollten, nicht als Endpunkt. Der Prozess des Wachsens und Lernens ist das, was uns letztendlich prägt. Wenn wir lernen, den Weg zu schätzen und nicht nur das Ziel, können wir ein erfüllteres und zufriedeneres Leben führen. Es ist der Weg, der uns durchträgt, nicht nur das, was wir durchziehen. Gib dein Bestes, und das wird mehr als genug sein.

    Herzliche Grüße,

    Jasmin die Mitreißende

  • Selbstfürsorge

    Selbstfürsorge

    Warum alles bei uns selbst beginnt

    In einer Welt, die oft hektisch und überfordernd wirkt, kann es leicht passieren, dass wir uns selbst aus den Augen verlieren. Selbstfürsorge ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit, die Körper, Geist und Seele miteinander verbindet. Sie ist der Schlüssel zu einem erfüllten Leben und beginnt immer bei uns selbst mit uns selbst.

    Wissenschaftliche Aspekte der Selbstfürsorge

    Die Forschung zeigt, dass Selbstfürsorge positive Auswirkungen auf unsere physische und psychische Gesundheit hat. Studien belegen, dass regelmäßige Selbstfürsorgepraktiken wie Meditation, Sport und gesunde Ernährung Stress reduzieren und die Lebensqualität erhöhen. Psychologen weisen darauf hin, dass Menschen, die sich regelmäßig Zeit für sich nehmen, besser mit Herausforderungen umgehen können und ein höheres Maß an Zufriedenheit empfinden.

    Ein Beispiel dafür ist die positive Wirkung von Achtsamkeit Training. Achtsamkeit hat sich als effektiv erwiesen, um Stress abzubauen und die emotionale Resilienz zu stärken. Wenn wir uns bewusst mit unseren Gedanken und Gefühlen auseinandersetzten, schaffen wir Raum für Heilung und Wachstum.

    Praktische Tipps für deine Selbstfürsorge

    • Etabliere eine tägliche Routine: Plane feste Zeiten für Entspannung und Aktivitäten ein, die dir Freude bereiten. Sei es ein Spaziergang in der Natur, Lesen oder Meditation- finde das, was dir guttut.
    • Bewege deine Körper: Sport ist nicht nur gut für den Körper, sondern auch für den Geist. Finde eine Sportart, die dir Spaß macht, sei es Yoga, Laufen oder Tanzen.
    • Achte auf deine Ernährung: Gesunde Ernährung hat direkte Auswirkungen auf dein Wohlbefinden. Versuche frisch zubereitete Mahlzeiten in deine Ernährung einzubauen und ausreichend Wasser zu trinken. Immerhin bestehen wir Menschen zu 80% aus Wasser 😊
    • Schaffe Raum für Kreativität: Kreatives Schaffen kann therapeutisch wirken. Ob Malen, Schreiben oder Musizieren- finde eigenen kreative Ausdruck, der dir Freude bereitet.
    • Lerne „Nein“ zu sagen: Kenne deine Werte und Grenzen. Setzte gesunde Grenzen, um deinen Energiehaushalt zu schützen. Es ist in Ordnung nicht immer verfügbar zu sein. Wie beim Handy, das musst du auch laden. Also lade auch dich auf mit all dem, was Körper, Geist und Seele guttut.

    Buchempfehlung

    Ein empfehlenswertes Buch zu diesem Thema ist „Die Kunst der Selbstfürsorge“ von Dr. Raffael Kalinowski. In diesem Buch findest du viele praktische Tipps und wissenschaftlich fundierte Ansätze zur Förderung deiner Selbstfürsorge. Es inspiriert dazu, aktiv an der eigenen Gesundheit zu arbeiten und die eigene Lebensqualität zu verbessern.

    Eigene Meinung

    Selbstfürsorge ist eine Reise, die niemals zu Ende ist. Sie erfordert ständige Aufmerksamkeit und Anpassung, insbesondere in Herausfordernden Zeiten. Ich finde es ist wichtig sich regelmäßig daran zu erinnern, dass wir die Verantwortung für unser eigenes Wohlbefinden tragen. Indem wir uns um uns selbst kümmern, schaffen wir die Grundlage für ein glücklicheres und gesünderes Leben.

    Am Ende bleibt die Wahrheit:“ Es ist schwer, das Glück bei uns selbst zu suchen, aber schier unmöglich, es im Außen zu finden.“- Thomas von Aquin.

    Nimm dir Zeit für dich selbst und erkenne, dass alles bei dir beginnt. Selbstfürsorge ist der erste Schritt zu einem Leben in Balance.

    Herzliche Grüße,

    Jasmin die Mitreisende

  • Zuversicht und Hoffnung

    Zuversicht und Hoffnung

    Warum Zuversicht der Schlüssel zum Jetzt ist.

    In einer Welt voller Unsicherheiten und Herausforderungen ist es nicht ungewöhnlich, dass wir uns nach Hoffnung sehnen. Doch während Hoffnung oft mit der Zukunft verbunden wird ist Zuversicht ein kraftvolles Gefühl, das uns im Hier und Jetzt verankert. Lass uns gemeinsam erkunden, warum Zuversicht eine stärkere Grundlage bietet und wie wir sie in unser Leben integrieren können.

    Zuversicht vs. Hoffnung

    Hoffnung ist oft ein Blick in die Zukunft. Sie ist der Wunsch, dass sich Dinge zum Besseren wenden. Doch dieser Blick kann uns manchmal davon abhalten, die gegenwärtigen Möglichkeiten zu nutzen. Zuversicht hingegen ist das Vertrauen in unsere Fähigkeiten, mit dem, was das Leben uns bietet, umzugehen. Sie ist eine innere Stärke, die uns motiviert, aktiv zu werden und Chancen zu ergreifen, anstatt passiv auf Veränderungen zu warten.

    Was sagt die Wissenschaft

    Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Menschen mit einer zuversichtlichen Einstellung bessere Bewältigungsmechanismen entwickeln. Laut einer Untersuchung der University of Pennsylvania sind zuversichtliche Menschen nicht nur widerstandsfähiger gegenüber Stress, sondern erreichen auch ihre Ziele effektiver. Zuversicht fördert ein gesundes Selbstbewusstsein und hilft uns auch in schwierigen Zeiten optimistisch zu bleiben.

    Wie erlangst du Zuversicht?

    • Selbstreflektion: Nimm dir Zeit, um deine Stärken und Erfolge zu erkennen. Führe ein Tagebuch, in dem du positive Erfahrungen festhältst. Es ist wie beim Auto, da ist der Rückspiegel auch kleiner. Dieser Symbolisiert unsere Vergangenheit, da schaut man nur kurz drauf, um zu lernen oder sich an schöne Momente zu erinnern und beim Fahren benutze ich den Rückspiegel nur kurz, um dann sicherer weiter fahren zu können in manchen Situationen. So auch hier schaue in deinen Rückspiegel (Vergangenheit) und sei stolz auf deine Erfolge und nutze deine stärken. Das sind deine Ressourcen und jeder hat sie. Du startest nie bei null. 😊
    • Ziele setzen: Setzte dir realistische Ziele, erreichbare Ziele. Kleine Erfolge bauen dein Vertrauen in deine Fähigkeiten auf. Und bitte komm ins Handeln, es gibt immer einen kleinen Schritt, den du tun kannst. Bücher zum Thema lesen, Podcasts hören einen Coach buchen, planen, ein Vision Bord erstellen und so weiter.
    • Positive Umgebung: Umgebe dich mit Menschen, die dich unterstützen und inspirieren. Ein positives Umfeld fördert Zuversicht. Mehr dazu in einem meiner vorherigen Artikel mit dem Namen „Die 5 Menschen die dich umgeben“.

    Achtsamkeit: Praktiziere Achtsamkeit oder Meditation, um im Moment zu leben und dich von negativen Gedanken zu befreien. Bitte das bedeutet nicht das wir uns etwas schöner reden als es ist. Nur frage dich „was kann ich wirklich beitragen, um zu helfen?“. Manchmal gibt es leider Dinge, wo wir nichts ausrichten können, und da bringt es genau Nüsse sich darüber ständig den Kopf zu zerbrechen oder schlimmer noch sich zu ängstigen. Den eines sei bedacht, dein Gehirn unterscheidet erwiesenermaßen nicht zwischen ausgedachtem, also Fiktion und echten Dingen. Dein Kopf produziert laufend Bilder und Gefühle und noch dazu evolutionär bedingt vorwiegend negative. Ich würde sagen dann schauen wir doch bitte das wir aktiv dagegen lenken und Positivität und Zuversicht in die Sache bringen. Seien wir Lösungsorientiert nicht Problem liebend.

    Warum es nur in dir selbst funktioniert

    Eigentlich ganz einfach. Niemand kann etwas in dich hineinpflanzen, weder Gefühle noch Gedanken. Du bist der Filter und du entscheidest welcher Film in deinem Kopf läuft. Es sind unsere Bewertungen, die uns etwas fühlen oder denken lassen und diese wiederum basieren auf unseren Erfahrungen und Glaubenssetzen. Es ist wichtig zu verstehen, dass Zuversicht nicht von äußeren Umständen abhängt. Du kannst niemanden zwingen zuversichtlich zu sein. Wahre Zuversicht kommt von innen. Sie ist das Ergebnis deiner Überzeugungen und Einstellungen. Wenn du an dich glaubst und deine Fähigkeiten anerkennst, wirst du die Welt mit anderen Augen sehen.

    Buchempfehlung

    Ein großartiges Buch, welches sich mit Zuversicht und persönlichem Wachstum beschäftigt ist „The Confidence Code“ von Katty Kay und Claire Shipman. Es bietet wertvolle Einblicke in die Wissenschaft des Vertrauens und praktische Tipps, wie du deine Zuversicht steigern kannst.

    „Zuversicht ist der erste Schritt zum Erfolg.“ – Ralph Waldo Emerson

    Meine Meinung

    Zuversicht ist für mich ein Anker in stürmischen Zeiten. Während Hoffnung wichtig ist, um die Zukunft zu gestalten, gibt mir Zuversicht die Kraft das Jetzt aktiv zu gestalten. Sie motiviert mich, Herausforderungen zu meistern und mein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Jeder von uns hat das Potenzial zuversichtlich zu sein und es beginnt mit der Entscheidung, an sich uns seine Fähigkeiten zu glauben.

    Lass uns also die Zuversicht umarmen und sie als unser inneres Licht nutzen, um die Herausforderungen des Lebens anzugehen.

    Herzliche Grüße,

    Jasmin die Mitreisende

  • Gelungene Kommunikation

    Gelungene Kommunikation

    Der Schlüssel zu erfolgreichen Beziehungen!

    In der heutigen Welt, in der Informationen in Sekundenschnelle ausgetauscht werden ist gelungene Kommunikation wichtiger denn je. Sie beeinflusst unsere persönlichen Beziehungen, berufliche Karrieren und sogar unsere geistige Gesundheit. Doch was macht Kommunikation effektiv? Lassen wir uns auf eine spannende Reise in die Welt der Kommunikation ein.

    Smalltalk als Türöffner

    Smalltalk wird oft als oberflächliches Geplänkel abgetan, ist jedoch ein mächtiges Werkzeug. Es öffnet Türen zu tiefergehenden Gesprächen und hilft eine Verbindung zu anderen herzustellen. Laut einer Studie der University of Essex erhöht Smalltalk das Gefühl von sozialer Verbundenheit und kann sogar das Wohlbefinden steigern. Ein einfacher Kommentar zum Wetter oder ein Lob über eine schöne Krawatte kann der Anfang eines bereichernden Austausches sein. Und wenn das Gegenüber nicht so bereichernd erscheint, kann man sich ja noch höfflich abwenden 😊

    Häufige Kommunikationsfehler

    Trotz aller Bemühungen gibt es häufige Fallen in die Menschen tappen. Ein häufiger Fehler ist das Unterbrechen des Gesprächspartners. Dies signalisiert Desinteresse und kann den Dialog schnell zum Erliegen bringen. Ein weiterer Fehler ist die Annahme, dass der andere die eigene Sichtweise teilt. Missverständnisse entstehen oft, weil wir Dinge nicht klar ausdrücken oder die Perspektive des Gegenübers nicht berücksichtigen.

    Das Kommunikationsmodell von Friedemann Schulz von Thun

    Ein wichtiges Konzept in der Kommunikationspsychologie ist das Modell von Friedemann Schulz von Thun. Er beschreibt, dass jede Nachricht vier Aspekte hat: den Sachinhalt, den Selbstoffenbarungsaspekt. Dieses Modell hilft Missverständnisse zu vermeiden, indem es die verschiedenen Ebenen einer Nachricht betrachtet. Indem wir uns bewusst sind, dass unsere Worte mehr bedeuten können als das, was wir sagen können Missverständnisse aktiv vermeiden.

    Die Bedeutung des Wortschatzes und der Argumentationsfähigkeit

    Ein breiter Wortschatz ist ein wertvolles Werkzeug in der Kommunikation. Je mehr Worte wir kennen desto präziser können wir unsere Gedanken ausdrücken. Zudem ist das Erlernen von Argumentationstechniken entscheidend, um überzeugend zu kommunizieren, ohne den anderen anzugreifen. So bleibt die Kommunikation respektvoll und konstruktiv.

    Fragen ist der Schlüssel zum Erfolg

    „Wer fragt ist König“- dieser Spruch bringt es auf den Punkt. Indem wir Fragen stellen, zeigen wir Interesse und fördern Dialog. Menschen erzählen gerne von sich und durch aktives Zuhören können wir nicht nur wertvolle Informationen sammeln, sondern auch tiefere Beziehungen aufbauen. Wer gut zuhört, versteht besser und kann gezielter reagieren.

    Tools zur Verbesserung der Kommunikationsfähigkeiten

    Es gibt zahlreiche Tools und Techniken, die dir helfen können, deine Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern. Hier sind einige Empfehlungen:

    1. Bücher: „Die Kunst des klaren Denkens“ von Rolf Dobelli- Ein Buch, das dir hilft, deine Denkweise zu schärfen und Missverständnisse zu vermeiden.
    2. Online- Kurse: Plattformen wie Coursera oder Udemy bieten Kurse zur Verbesserung der Kommunikationsfähigkeiten an.
    3. Übung: Regelmäßige Gesprächsübungen mit Freunden oder Kollegen können helfen, die eigenen Fähigkeiten zu schärfen.

    Fazit:

    Gelungene Kommunikation ist eine Kunst, die erlernt und geübt werden kann. Sie beeinflusst alle Bereiche unseres Lebens und kann unsere Beziehungen sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld erheblich verbessern. Indem wir Smalltalk als Türöffner nutzen, häufige Fehler vermeiden das Kommunikationsmodell von Schulz von Thun beachten und unseren Wortschatz erweitern, können wir unsere Kommunikationsfähigkeiten erheblich verbessern.

    Eigene Meinung:

    Ich bin überzeugt, dass wir in einer Zeit leben in der die Fähigkeit zu kommunizieren entscheidend ist. In einer Welt voller Ablenkungen und Missverständnisse ist die Kunst, klar und empathisch zu kommunizieren unerlässlich. Jeder von uns hat die Möglichkeit diese Fähigkeiten zu entwickeln und zu verfeinern und ich glaube, dass wir dadurch nicht nur unsere persönlichen Beziehungen, sondern auch unser berufliches Umfeld bereichern können.

    „Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg“- und dieser Schlüssel liegt in deiner Hand.

    Herzliche Grüße,

    Jasmin die Mitreißende

  • Stressmanagement

    Stressmanagement

    Wege zu einem ausgeglichenen Leben

    Stress ist ein alltäglicher Begleiter in unserem Leben. Ob bei der Arbeit, im Studium oder im Privatleben- die Anforderungen, die an uns gestellt werden können oft überwältigend sein. Doch was genau verursacht Stress, wie äußert er sich und wie können wir ihm effektiv begegnen? In diesem Artikel tauchen wir in die Welt des Stressmanagements ein und geben dir praktische Tipps, um besser mit Stress umzugehen.

    Ursachen von Stress

    Stress kann durch eine Vielzahl von Faktoren ausgelöst werden. Zu den häufigsten Ursachen zählen:

    • Beruflicher Druck: Hohe Anforderungen, Deadlines und Konkurrenzkampf können zu einem ständigen Gefühl der Überforderung führen.
    • Persönliche Probleme: Konflikte in Beziehungen oder finanzielle Sorgen sind ebenfalls große Stressfaktoren.
    • Gesundheitliche Herausforderungen: Chronische Erkankungen oder gesundheitliche Ängste können zusätzlichen Druck erzeugen.

    Wie äußert sich Stress?

    Stress wirkt sich sowohl körperlich als auch geistig auf uns aus. Zu den körperlichen Symtomen gehören:

    • Kopfschmerzen: Verspannungen im Nacken und Kopf können häufig durch Stress ausgelöst werden.
    • Müdigkeit: Ein ständiges Gefühl der Erschöpfung kann auf chronischen Stress hinweisen.
    • Verdauungsprobleme: Stress kann den Magen- Darm- Trakt belasten und zu Problemen wie Übelkeit oder Durchfall führen.

    Geistig zeigt sich Stress durch:

    • Konzentrationsschwierigkeiten: Oft fällt es schwer sich auf Aufgaben zu fokussieren.
    • Reizbarkeit: Stress kann die Geduld verringern und zu emotionalen Ausbrüchen führen.
    • Schlafstörungen: Viele Menschen haben Schwierigkeiten, aufgrund von stressbedingten Gedanken zur Ruhe zu kommen.

    Wissenschaftliche Fakten über Stress

    • Körperliche Reaktionen auf Stress: Studien zeigen, dass Stress eine Aktivierung des sympathischen Nervensystems zur Folge hat, was zur Ausschüttung von Stresshormonen wie Adrenalin und Cortisol führt. Diese Hormone bereiten den Körper auf eine „ Kampf-oder- Flucht“ Reaktion vor, was kurzfristig hilfreich sein kann aber langfristig schädlich ist.
    • Psychische Gesundheit: Laut einer Studie der American Psychological Association sind chronischr Stress und psychische Erkrankungen wie Angststörungen und Depressionen stark miteinander verbunden. Menschen die regelmäßig unter hohem Stress stehen haben ein um 50% höheres Risiko, an einer psychischen Erkrannung zu erkranken.
    • Einfluss auf das Immunsystem: Forschungsergebnisse zeigen, dass chronischer Stress das Immunsystem schwächen kann. Eine Studie veröffentlicht im Journal of Clinical Invastigation, fand heraus, dass Stresshormone die Funktion von Immunzellen beeinträchtigen, was zu einer erhöhten Anfälligkeit für Krankheiten führt.
    • Langfristige Auswirkungen auf das Herz- Kreislauf- System: Eine Metaanalyse veröffentlicht im Journal of the American College of Cardiology, hat gezeigt, dass Menschen mit hohem Stressniveau ein signifikant höheres Risiko für Herzkrankheiten haben. Stress kann Bluthochdruck und Entzündungen fördern die beide Risikofaktoren für Herzprobleme sind.

    Kognitive Beeinträchtigungen: Studien haben gezeigt, dass chronischer Stress die kognitive Leistung beeinträchtigen kann. Eine Untersuchung an der University of California, Berkeley, fand heraus, dass Stress die Fähigkeit des Gehirns, neue Informationen zu verarbeiten und zu speichern, negativ beeinflusst.

    Tipps für effektives Stressmanagement

    1. Achtsamkeit und Meditation: Praktiken wie Meditation helfen den Geist zu beruhigen und Stress abzubauen.
    2. Regelmäßige Bewegung: Sport ist ein herrvoragendes Mittel um Stress abzubauen und das Wohlbefinden zu steigern.
    3. Gesunde Ernährung: Achte auf eine ausgewogene Ernährung, die deinen Körper mit wichtigen Nährstoffen versorgt.
    4. Soziale Unterstützung: Sprich mit Freunden oder Familie über deine Sorgen. Ein gutes Gespräch kann Wunder wirken.
    5. Zeitmanagement: Plane deinen Tag strukturiert und setze Prioritäten. So behälst du den Überblick und reduziert Druck.

    Buchtipp

    Ein empfehlenswertes Buch zum Thema Stressmanagement ist „Die Kunst des Sehens“ von Jürgen K. Dörner. Es bietet hilfreiche Einblicke und Techniken, um besser mit Stress umzugehen und das Leben bewusster zu erleben.

    Fazit

    Stress ist ein Teil unseres Lebens, den wir jedoch nicht hilflos hinnehmen müssen. Mit den richtigen Strategien und einem bewussten Umgang können wir Stress reduzieren und unser Wohlbefinden steigern.

    Wie der Psychologe Richard Lazarus einmal sagte:“ Stress ist nicht das, was dir passiert, sondern wie du darauf reagierst“.

    Eigene Meinung

    In meiner eigenen Meinung ist es wichtig, sich regelmäßig Zeit für sich selbst zu nehmen und auf die eigenen Bedürfnisse zu hören. Nur so können wir ein gesundes und erfülltes Leben führen. Wenn wir lernen mit diesem alltäglichen Begleiter Namens Stress umzugehen wird das Leben auch mit ihm entspannt 😊

    Herzliche Grüße,

    Jasmin die Mitreisende!

  • Selbstbild und Fremdbild

    Selbstbild und Fremdbild

    Die Kunst der Selbstwahrnehmung

    In einer Welt, die von Meinungen und Wahrnehmungen geprägt ist, spielt dein Selbstbild eine zentrale Rolle in deinem Leben. Doch was verstehst du eigentlich unter Selbstbild und Fremdbild? Und wie entstehen diese Konzepte?

    Was sind Selbstbild und Fremdbild?

    Dein Selbstbild ist die Vorstellung, die du von dir selbst hast. Es umfasst deine Eigenschaften, Stärken, Schwächen, Werte und Überzeugungen. Das Fremdbild hingegen beschreibt, wie andere Menschen dich wahrnehmen. Diese beiden Bilder beeinflussen sich gegenseitig und können in Harmonie oder in Konflikt zueinanderstehen.

    Die Entstehung von Selbst- und Fremdbild

    Dein Selbstbild entwickelt sich über die Jahre hinweg durch verschiedene Einflüsse, wie:

    • Erfahrungen: Positive und negative Erlebnisse prägen deine Sicht auf dich selbst und andere.
    • Soziale Interaktionen: Feedback von Freunden, Familie und Kollegen trägt zur Formung deines Selbstbilds bei.
    • Gesellschaftliche Normen: Medien und Kultur beeinflussen stark was als

     „ideal“ oder „erfolgreich“ gilt.

    Das Fremdbild wird ebenfalls durch soziale Interaktionen und gesellschaftliche Erwartungen geprägt. Es kann manchmal stark von deinem Selbstbild abweichen, was zu inneren Konflikten führen kann.

    Gesundes vs. Verzerrtes Selbstbild

    Ein gesundes Selbstbild bedeutet dich selbst realistisch zu sehen- mit Stärken und Schwächen. Menschen mit einem gesunden Selbstbild sind in der Lage ihre Fähigkeiten zu schätzen und gleichzeitig an ihren Schwächen zu arbeiten. Aber vergiss nicht du musst nicht immer alles, was du kannst. Es gibt durchaus auch das Prinzip der über Optimierung, fühl einfach in dich, was dir wirklich im Weg steht oder dich sogar belastet, daran arbeite gerne. Doch manche Special Effekts wie ich sie nenne sind doch genau das, was uns authentisch macht. Ich zum Beispiel bin total Miess, was Orientierung betrifft, das stört mich aber nicht. Es gehört zu mir wie die Stärke das ich gerne anderen ein offenes Ohr schenke 😊

    Ein verzerrtes Selbstbild hingegen kann zu Selbstzweifel und geringem Selbstwertgefühl führen. Dies zeigt sich häufig in übermäßiger Selbstkritik oder dem Streben nach Perfektion.

    Buchtipp

    „ The Work „ von Byron Katie. In ihrem Buch zeigt Sie einen Ansatz zur Selbstreflexion, der dir hilft deine negativen Gedanken und Glaubenssätze zu hinterfragen. Sie ermutigt dich kritische Fragen zu stellen wie:

    • Ist das wahr?
    • Ist das immer so?
    • Muss das immer so sein?
    • Wie kann ich es ändern?

    Diese Fragen sind essenziel für deine persönliche Weiterentwicklung und die Transformation deines Selbstbildes.

    Tools und Methoden, um an deinem Selbstbild zu arbeiten und es zu verbessern:

    • Tagebuch führen: Halte Gedanken, Erfolge und Herausforderungen fest, um dein Bewusstsein für Stärken und Schwächen zu fördern.
    • Achtsamkeitsmeditation: Praktiziere Meditation, um deine Gedanken objektiv zu beobachten und im Moment zu leben.
    • Feedback einholen: Frage Freunde und Familie nach ihrer Wahrnehmung von dir, um dein Fremdbild besser zu verstehen.
    • Positive Affirmationen: Erstelle eine Liste positiver Aussagen über dich selbst, die du täglich wiederholst, um dein Selbstbild zu stärken. Am besten kurz nach dem Aufwachen oder vor dem Einschlafen, da es zu diesen Zeiten am besten aufgenommen wird. Und merke dir, dein Gehirn unterscheidet nicht zwischen Fake und Realität, also erzähl dir selbst gutes über dich. Es braucht mindestens 21 Wiederholungen damit es auch im Unterbewusstsein fest ist, immerhin haben wir uns ja oft jahrelang das Gegenteil gesagt.

    Diese Methoden können dir helfen, aktiv an deinem Selbstbild zu arbeiten und eine positive Veränderung in deinem Leben zu erreichen.

    Wissenschaftliche Fakten

    Studien zeigen, dass ein positives Selbstbild mit besserer psychischer Gesundheit, höherer Lebenszufriedenheit und besserer Leistung in Schule und Beruf korreliert. Menschen mit einem gesunden Selbstbild sind oft resilienter und können besser mit Stress umgehen.

    Eigene Meinung

    Meiner Meinung nach ist es wichtig, aktiv an deinem Selbstbild zu arbeiten. Es ist ein fortlaufender Prozess, der Geduld und Selbstreflexion erfordert. Jeder von uns hat die Fähigkeit sein Selbstbild zu verbessern und negative Glaubenssätze zu hinterfragen. Die Auseinandersetzung mit Selbst-und Fremdbild ist ein entscheidender Schritt in die richtige Richtung.

    Fazit

    Die Arbeit am Selbstbild ist eine der wertvollsten Investitionen, die du in dich selbst tätigen kannst. Indem du deine Stärken erkennst und an deinen Schwächen arbeitest, kannst du ein erfülltes und authentisches Leben führen. Nutze die Anregungen aus diesem Artikel, um dein Selbstbild zu reflektieren uns aktiv zu gestallten.

    Herzliche Grüße

    Jasmin die Mitreisende

  • Achtsamkeit und Akzeptanz

    Achtsamkeit und Akzeptanz

    Der Schlüssel zu innerem Frieden und Lebensfreude

    Hallo und herzlich Willkommen auf meinem Blog! In einer Welt, die oft von Hektik und Stress geprägt ist, gewinnen die Konzepte der Achtsamkeit und Akzeptanz zunehmend an Bedeutung. Diese beiden Prinzipien bieten uns nicht nur Werkzeuge zur Stressbewältigung, sondern helfen uns auch, das Leben in seiner vollen Tiefe zu erleben. In diesem Artikel möchte ich dir zeigen warum Achtsamkeit und Akzeptanz so wichtig sind, wie sie miteinander verbunden sind und welche praktischen Tipps es gibt, um mehr davon in deinen Alltag zu integrieren. Außerdem habe ich einen inspirierenden Buchtipp und ein paar wissenschaftliche Fakten für dich.

    Was ist Achtsamkeit?

    Achtsamkeit ist die Praxis, den gegenwärtigen Moment bewusst wahrzunehmen, ohne ihn zu bewerten oder zu beurteilen. Es geht darum unsere Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen zu beobachten und zu akzeptieren, wie sie sind. Diese Fähigkeit im Hier und Jetzt zu leben kann uns helfen, den Stress des Alltags abzubauen und unsere Lebensqualität zu verbessern.

    Eine Studie, die 2016 im „Journal of Happiness Studies“ veröffentlicht wurde. Zeigt, dass Achtsamkeit nicht nur das Wohlbefinden steigert, sondern auch die emotionale Resilienz fördert. Indem wir uns auf den gegenwärtigen Moment konzentrieren, können wir besser mit Herausforderungen umgehen und uns von belastenden Gedanken befreien.

    Die Kraft der Akzeptanz

    Akzeptanz ist eng mit Achtsamkeit verbunden und bedeutet die Realität so anzunehmen, wie sie ist. Anstatt gegen unangenehme Gefühle oder schwierige Situationen zu kämpfen, lernen wir sie zu akzeptieren und zuzulassen. Dies ist oft der Schlüssel zu innerem Frieden. Wie Eckhart Tolle einmal sagte: „Akzeptiere- dann verändert sich alles“.

    Akzeptanz bedeutet nicht, dass wir resignieren oder aufgeben, sondern vielmehr, dass wir Dinge annehmen, die außerhalb unserer Kontrolle liegen. Wenn wir lernen unsere Realität zu akzeptieren, können wir handlungsfähiger werden und Lösungen für unsere Probleme finden.

    Warum sind Achtsamkeit und Akzeptanz so wichtig?

    • Stressreduktion: Diese beiden Komponenten im Leben helfen, Stress abzubauen und unsere geistige Gesundheit zu fördern. Sie ermöglichen es uns, uns von negativen Gedankenmustern zu befreien und uns auf das Wesentliche zu konzentrieren.
    • Emotionale Resilienz: Durch die Praxis der Achtsamkeit und der Akzeptanz, entwickeln wir eine innere Stärke, welche uns in herausfordernden Zeiten unterstützt. Wir lernen mit schwierigen Emotionen besser umzugehen und sie nicht als Bedrohung, sondern als Teil des Lebens zu akzeptieren.
    • Verbesserte Beziehungen: Wenn wir achtsamer und akzeptierender sind, können wir empathischer mit anderen umgehen. Dies führt zu tieferen und authentischeren Beziehungen, da wir die Bedürfnisse und Gefühle anderer besser verstehen.
    • Erhöhte Lebenszufriedenheit: Achtsamkeit und Akzeptanz fördern ein positives Lebensgefühl. Indem wir uns auf die kleinen Freuden des Lebens konzentrieren und das Hier und Jetzt schätzen, können wir mehr Zufriedenheit und Glück empfinden.

    Praktische Tools zur Integration in den Alltag

    Um Achtsamkeit und Akzeptanz in dein Leben zu integrieren, gibt es verschiedene Übungen und Techniken, die du ausprobieren kannst:

    • Meditation: Eine regelmäßige Meditationspraxis ist eine hervorragende Möglichkeit, Achtsamkeit zu trainieren. Beginne mit kurzen Sitzungen von fünf bis zehn Minuten und steigere die Dauer allmählich. Es gibt viele geführte Meditations- Apps, die dir den Einstieg erleichtern können. Aber zu diesem spannenden und großen Thema findest du gerne noch reichlich Informationen in einem meiner vorhergehenden Blogbeiträgen.
    • Atemübungen: Nimm dir mehrmals am Tag einen Moment Zeit, um dich auf deinen Atem zu konzentrieren. Atme tief ein und aus und spüre, wie sich dein Körper entspannt. Im Alltag atmen wir meistens viel zu flach, was zusätzlichen stress verursacht. Diese einfache Übung kann helfen den Geist zu beruhigen und Achtsamkeit zu fördern. Es gibt auch die berühmte 4-7-8 Methode, diese ist auch bei Panik Attacken sehr hilfreich. Du atmest 4 Sekunden ein durch die Nase, haltest die Luft für 7 Sekunden an und atmest 8 Sekunden aus durch den Mund, am besten mit einem F- Laut.
    • Achtsamkeitsübungen im Alltag: Versuche alltägliche Aktivitäten wie Essen, Duschen oder Gehen achtsam zu gestalten. Konzentriere dich auf deine Sinneseindrücke, die du erlebst und nimm dir Zeit die kleinen Dinge bewusst wahrzunehmen. Dies ist auch eine Meditationsart😊
    • Journalführung: Schreibe täglich auf was du fühlst und erlebst. Dies fördert nicht nur die Achtsamkeit, sondern hilft auch die Akzeptanz für deine Emotionen zu entwickeln. Du kannst auch Dankbarkeit üben, indem du regelmäßig Dinge aufschreibst, für die du dankbar bist.
    • Naturerlebnisse: Verbringe Zeit in der Natur und lasse die Schönheit auf dich wirken. Achtsame Spaziergänge im Freien können dir helfen den Moment zu genießen und die Verbindung zur Natur zu stärken.

    Buchtipp

    Ein empfehlenswertes Buch ist „Das Geschenk der Achtsamkeit“ von Jon Kabat- Zinn. In diesem Buch findest du wertvolle Übungen und Einsichten, die dir helfen, Achtsamkeit in deinem Alltag zu integrieren. Kabat- Zinn erklärt auf verständliche Weise wie Achtsamkeit funktioniert und wie sie unsere Lebensqualität nachhaltig verbessern kann.

    Meine persönliche Meinung

    Ich bin überzeugt, dass Achtsamkeit und Akzeptanz essenzielle Fähigkeiten sind, die uns helfen ein erfüllteres Leben zu führen. In einer Welt, die oft laut und hektisch ist, ist es wichtig Momente der Stille und Reflektion zu schaffen. Diese Praktiken ermöglichen es uns mit Mitgefühl und Geduld auf uns Selbst und unsere Umgebung zu reagieren.

    Indem wir uns auf das wesentliche konzentrieren und die Dinge annehmen, wie sie sind, können wir eine tiefere Zufriedenheit und inneren Frieden finden. Achtsamkeit und Akzeptanz sind nicht nur für uns selbst von Vorteil, sondern auch für unsere Mitmenschen. Wenn wir emphatischer und verständnisvoller sind, schaffen wir eine positive Atmosphäre, die uns alle bereichert.

    Fazit

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Achtsamkeit und Akzeptanz Schlüssel zu einem glücklicheren und stressfreieren Leben sind. Sie geben uns die Werkzeuge, um das Leben in seiner vollen Tiefe zu erleben und die Herausforderungen mit einem offenen Herzen anzunehmen. Probiere die verschiedenen Praktiken aus und entdecke, wie sich dein Leben verändern kann. Ich hoffe dieser Artikel hat dir neue Perspektiven eröffnet und dich inspiriert, Achtsamkeit und Akzeptanz in deinen Alltag zu integrieren. Viel Erfolg auf deiner Reise!

    Herzliche Grüße,

    Jasmin die Mitreisende!

  • Beziehungen

    Beziehungen

    Ein Abenteuer voller Lernprozesse

    Beziehungen sind wie ein spannendes Buch, das wir gemeinsam schreiben- manchmal mit aufregenden Wendungen, manchmal mit Herausforderungen. Doch wie geht das eigentlich, eine Beziehung? Zunächst einmal ist es wichtig den Unterschied zwischen verliebt sein und echter Liebe zu verstehen. Verliebtsein ist oft von einer rosaroten Brille geprägt. Durch diese sehen wir leichter über kleine Schwächen, welche jeder hat, hinweg und positive Eigenschaften fallen uns eher auf. Also die Phase, wo man noch nicht vor dem Partner oder der Partnerin furzt 😊 Wahre Liebe beginnt, wenn diese Brille fällt und wir uns trotzdem oder besser gesagt gerade dann noch „riechen“ können. Mit all den wunderbaren Seiten, die guten wie die weniger guten.

    Herausforderungen annehmen und wachsen

    Echte Liebe ist nicht immer harmonisch, sie erfordert Arbeit und Verständnis. Probleme gehören zum Beziehungsleben, wie zum Rest vom Leben, dazu und der Mythos, dass immer Harmonie herrschen muss, ist einfach nicht wahr. Durch social Media, aber auch die klassischen Geschichten bekommen wir dieses meiner Meinung nach dämliche Bild eines Happy Ends oder das wir den Partner erziehen müssten.

    • Hier sprechen wir von gesunden Beziehungen, in denen Herausforderungen und Konflikte nicht nur normal, sondern auch notwendig sind. Manchmal ist es jedoch erforderlich eine Beziehung zu beenden, wenn sie toxisch und oder nicht mehr funktionstüchtig ist. Nicht jeder ist für jeden geeignet und es ist wichtig zu erkennen, wenn eine Beziehung mehr schadet als nützt. Solche Entscheidungen sind oft schmerzhaft, können aber auch der erste Schritt zu einem gesünderen, glücklicheren Leben sein.

    Herkunftsfamilie und Wahrnehmung

    Wenn du in einer Beziehung bist, frage dich: Was bedeutet sie für mich und meinen Partner? Jeder von uns hat eine eigene Wahrnehmung, die von der Herkunftsfamilie geprägt ist. Oftmals rekonstruieren wir unbewusst Muster aus der Vergangenheit. Doch das Gute ist: Wir können lernen und unsere Beziehungsfähigkeit entwickeln. Kommunikation ist der Schlüssel- wie teile ich mich mit, und wie kommt das bei meinem Partner an?

    Verantwortung für das eigene Glück

    Denk daran: Niemand ist für dein Glück verantwortlich- das bist nur du selbst. Dein Partner ist nicht das fehlende Puzzle Stück, das dich vervollständigt. Jeder von uns muss seine eigenen Bedürfnisse erfüllen. Statt den Fokus nur auf die Bedürfnisse zu legen, ist es wichtig in einer Beziehung auf Augenhöhe zu sein.

    Verletzlichkeit als Grundlage

    Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Verletzlichkeit. Ohne Sie gibt es keine echte Verbindung. Es erfordert Mut, offen zu sein und sich ohne Masken zu zeigen. Beziehungen brauchen Pflege und sie sind keine Einbahnstraße. Es geht darum gemeinsam zu geben und zu nehmen.

    Perfektion ist eine Illusion

    Perfektion ist eine Illusion- manchmal reichen 70% aus, um glücklich zu sein. Wir sind hier nämlich im echten Leben und nicht auf social Media oder in einer Romanze im Film und das echte Leben wird erst durch Ecken und Kanten lebenswert. Veränderungen sind Teil des Lebens und auch Teil einer Beziehung. Habt keine Angst davor! Es gibt nämlich immer das Ich, das Du und das Wir. Einer für Alle und Alle für einen und jeder für sich ist dynamisch. Diese Veränderungen bringen uns nicht nur in Beziehungen weiter, sondern auch im Leben.

    Langzeitbeziehungen auffrischen und am Leben erhalten, Zeit für euch

    Denkt daran euch Zeit für euch als Paar zu nehmen, trotz Stress und gerade dann, wenn der Alltag kickt oder die Kinder euch besonders brauchen. Nicht vergessen (Ich, Du, Wir) ihr seid nicht nur Eltern und Arbeit ist nicht alles. Ihr seid auch Partner und die Kinder profitieren von einer liebevollen uns stabilen Beziehung. Plant regelmäßige „Date Nights“ ein, um die Romantik am Leben zu erhalten. Und Zuviel an Sicherheit killt die Leidenschaft, probiert gerne neues und sprecht offen über alles.

    Gemeinsame Ziele und Träume

    Neues probieren

    Zögert nicht, Neuse auszuprobieren- sei es ein gemeinsames Hobby oder ein neuer Ausflug. Abwechslung bringt frischen Wind in die Beziehung und stärkt die Verbindung zueinander.

    Kommunikation pflegen

    Eine offene und ehrliche Kommunikation ist entscheidend. Sprecht über eure Wünsche, Bedürfnisse und auch über eure Sorgen. Je mehr ihr euch austauscht, desto näher werdet ihr euch kommen.

    Eigene Erfahrungen

    Ich erinnere mich an eine Phase in meiner eigenen Beziehung, in der der Alltag uns fest im Griff hatte. Die Routine war so stark geworden, dass die Romantik fast verloren ging. Wir hatten uns in unsere Rollen als Eltern und Berufstätige zurückgezogen und dabei die Verbindung zueinander vernachlässigt.

    Um dem entgegenzuwirken, beschlossen wir, regelmäßig „Date Nights“ einzuplanen und neue Aktivitäten auszuprobieren. Wir besuchten neue Restaurants, machten Spaziergänge in der Natur und veranstalteten Spieleabende zu Hause. Diese kleinen Veränderungen brachten frischen Wind in unsere Beziehung und halfen uns, uns wieder näher zu kommen. Es war eine wertvolle Erinnerung daran, dass wir nicht nur Eltern, sondern auch Partner sind, die Zeit miteinander verbringen sollten und ausgiebige Gespräche führen.

    In einer anderen Beziehung musste ich jedoch auch lernen, dass nicht jede Verbindung gesund ist. Die Entscheidung, eine toxische Beziehung zu beenden, war schwer, aber notwendig. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, dass es manchmal besser ist loszulassen, um Platz für etwas Besseres zu schaffen.

    Buchtipp

    „Die fünf Sprachen der Liebe“ von Gary Chapman bietet wertvolle Einsichten darüber, wie wir unsere Liebe ausdrücken können und wie wir die Bedürfnisse unseres Partners besser verstehen.

    Zitat

    „Liebe ist die Fähigkeit, die Unterschiede des anderen zu akzeptieren und zu schätzen“

    – Unbekannt

    Fazit

    Beziehungen sind ein Prozess, der Arbeit erfordert. Es geht nicht darum den perfekten Partner zu finden, sondern jemanden mit dem du gemeinsam an deiner Entwicklung arbeiten kannst und er oder sie an ihrer. Eine gemeinsame Reise. Habt Freude an der Reise!

    Herzliche Grüße

    Jasmin die Mitreisende